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Anna – meine Erfahrung mit Erotik-von-Nebenan

Ich. arbeite im Büro im Autohaus. Also lerne ich viele Männer kennen, aber irgendwie hat da keiner Bock sich mit mir für einen unverbindlichen Fick zu verabreden. Nehme an, die Kerle sind alle viel zu schüchtern, da ich schon eine sehr selbstbewusste Frau bin. Dazu bin ich noch Single, aber auf geilen Sex will ich auf keinen Fall verzichten. Sex brauche ich eigentlich mindestens einmal pro Woche. Also was kann ich da tun? Ich habe mich dazu entschieden, mir online einen jungen Kerl zu suchen und da gibt es die Typen ja wie Sand am Meer. Vor Nachrichten konnte ich mich kaum retten. Einer davon ist mir ganz besonders ins Auge gestochen. Ich wollte keinen Kerl für Blümchensex.

Er war ein paar Jahre jünger, sexy, sportlich und er wollte genau das Gleiche im Bett, wie ich. Denn ich mag es gerne mal ein wenig härter. Blümchensex ist so rein gar nichts für mich. Nachdem wir ein paar Nachrichten ausgetauscht hatten, stellte sich heraus, dass wir gar nicht weit voneinander wegwohnen. Da dachte ich mir, komm den Süßen fragst du jetzt einfach, ob er dich nicht sofort treffen möchte. Ich war heiß und konnte es nicht mehr erwarten seinen dicken Schwanz in mir zu spüren, denn er hat mir ein Bild davon geschickt. Und so einen Prachtschwanz hatte ich schon lange nicht mehr zwischen den Schenkeln.

Für meinen ersten Typ von Erotik-von-nebenan, war er perfekt. Wir trafen uns bei ihm zu Hause. Zuerst tranken wir ein Glas Wein und dann küsste er mich einfach und es war himmlisch. Meine Klamotten habe ich mir sofort vom Leib gerissen, denn mein Körper gierte nach seinen Lenden. Danach zog ich ihm alles aus und sein harter Schwanz sprang mir schon entgegen. Da wusste ich, dass es garantiert kein Blümchensex werden wird. Er nahm mich auf seine starken Arme und brachte mich in sein Bett. Meine Güte, war der Kerl heiß. Sofort massierte er meine geilen Titten, spielte an meinen Nippeln und dann fühlte ich seine starken Hände zwischen meinen Schenkeln. Meine Möse tropfte schon richtig.

Ich sagte ihm ganz ehrlich, dass er mich jetzt einfach nehmen soll, denn ich halte es nicht mehr aus vor Geilheit. Doggy packte er mich und sein Prügel drang tief in mich ein. Was für ein Genuss. Es dauerte nur wenige Minuten, bis wir beide zusammen heftig kamen. Danach sind wir duschen gegangen und da ging es dann sofort geil weiter. Er kniete vor mir und leckte meine Klit, was mir natürlich schnell einen zweiten Orgasmus verschaffte. Und dann kam schließlich das Beste: Er wollte mich in den Arsch ficken. Darauf fahre ich total ab und ich habe ihn gewähren lassen. Das Gefühl war der Wahnsinn. Noch nie vorher habe ich Analsex so sehr genossen. Vor allem, fingerte er dazu noch meine Muschi. Ich kam noch zweimal, bevor er mir seine ganze Ficksahne in den Arsch schoss. Jederzeit wieder würde ich mir einen Kerl auf diese Weise suchen. Doch erst genieße ich noch die Zeit mit meinem Toyboy ein wenig.

2018-12-07T02:29:05+00:00